FAQ

Würden wir gerne. Aber es gibt gesetzliche Rahmenbedingungen zur Deklaration von Nahrungsergänzungsmitteln.

Diese betreffen Pflichthinweise (z.B. „Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren“), Verzehrsempfehlungen, Zutatenliste, Gewicht, und vieles andere.
Es werden sogar Rahmenbedingungen für die Schriftgröße vorgegeben.
Ohne Frage sehr sinnvoll. Auch wenn du gute Augen hast und es für dich eine Selbstverständlichkeit ist, dass dein Mix für dich ist und da kein anderer dran kommt.

Für uns aber macht es uns dies oft unmöglich alle Mikronährstoffe deines Mixes auf das Etikett zu bringen. Wir müssen uns daher oftmals auf dem Etikett auf die Pflichtangaben beschränken. Die Kürangaben findest du dann ggf. auf deinem Beiblatt.
(Ok, unter bestimmten Voraussetzungen würden wir es wahrscheinlich sogar hinbekommen alles auf das Etikett zu quetschen. Sehr klein, sehr gestaucht, sehr eng,…
Aber: Wir finden ohne Lupe und mit einem lesefreundlichen Layout liest es sich einfach besser.)

Die Frage nach dem richtigen Maß erreicht uns regelmäßig.

Anderen Produkten ist häufig ein Mess- oder Dosierlöffel (1 ml, 2 ml,…) beigelegt.

Warum wir dies nicht machen?

Kennst du die Geschichte vom Professor der mit Glas, Golfbällen, Kieselsteinen, Sand und einem Bier seinen Studenten etwas mit auf den Weg gibt?

Die Kurzzusammenfassung:

Professor kommt in Kurs, hat die oben genannten Utensilien dabei, stellt sie auf den Tisch.
Er schüttet die Golfbälle in das Glas bis keiner mehr hinein geht. Dann fragt er in die Runde ob das Glas voll sei. Allgemeine Zustimmung.
Daraufhin füllt er die Zwischenräume der Golfbälle mit Kieselsteinen aus und fragt erneut. Erneute Zustimmung.
Aber natürlich geht auch in den Platz zwischen den Kieseln noch Sand, denn er jetzt einfüllt. Auf die Frage nach dem „Ist das Glas jetzt voll“ kommen die Antworten nur noch zögerlich.
Zum Schluss füllt er nämlich noch das Bier in das Glas, bis nichts mehr hineingeht.

Moral von der Geschichte: Egal wie viel man schon irgendwo hinein gefüllt hat, ein Bier mit Freunden geht immer noch. Oder so.

Auf der anderen Seite zeigt uns diese Geschichte das Problem auf, welches wir mit Volumenangaben haben:

Unsere Mikrotabs sind sehr unterschiedlich groß. Auch wenn sie alle echt richtig klein sind.
Das heißt auf der anderen Seite, dass 2ml von Produkt A und 2ml von Produkt B zusammengemischt nicht immer 4ml ergeben.

Wir können natürlich eine derartige Rechnung anstellen und mit dem Spruch „Füllhöhenschwankungen sind produktionsbedingt“ alles von uns weisen. Wollen wir aber nicht. Und deshalb berechnen wir dies lieber gar nicht.

Was du machen kannst:

  1. Einfach deine Tagesdosis deiner individuellen Mischung abwiegen.
  2. Verschiedene Maße, die du bei dir zu Hause hast (z.B. Tee- oder Esslöffeln (gehäuft, gestrichen), Messerspitzen oder auch noch vorhandenen Dosier- oder Messlöffeln) mit dieser Tagesdosis ausprobieren und so dein „Tagesdosismaß“ herausfinden.
  3. Mit diesem einfach jeden Tag deinen GoVIMI – Mix abmessen

Aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Nahrungsergänzungsmittel müssen sich die Inhalte leider der jeweiligen Landesgesetzgebung anpassen.

Wobei leider ist natürlich relativ. Eure jeweiligen Gesetzesgeber haben sich dabei bestimmt etwas gedacht.

Entscheidend für uns ist jedoch die jeweilige Lieferadresse.

Einige unserer Produkte haben einen sehr eigenen Geruch.
Dies liegt an den jeweiligen Inhaltsstoffen.

Und da wir keine Geruchs- bzw. Geschmacksstoffe hinzufügen wollen, können und wollen wir daran auch nichts ändern.